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Scherkl

Über das Projekt

Ein Archiv, das seine Herkunft offenlegt

Diese Chronik ist kein Ersatz für die Originaldokumente, sondern eine durchsuchbare Ebene darüber. Beides gehört zusammen.

Personen
403
Verbindungen
144
Generationen
8
Quellen
3

Grundsätze

  • Von jeder Angabe zurück zur Quelle

    Zu jeder Person ist gespeichert, aus welchem Dokument sie stammt — beim historischen Stammbaum zusätzlich Seite und Position. Ein Klick springt an genau diese Stelle im Original.

  • Nichts erfinden

    Es werden keine Beziehungen aus gleichen Nachnamen abgeleitet, keine Ehepartner vermutet, keine Daten geschätzt und keine Lebensgeschichten erzeugt. Fehlt eine Angabe, steht das so da.

  • Unsicherheit sichtbar lassen

    Wo eine Quelle nicht eindeutig ist, wird die Stelle als Prüffall geführt statt stillschweigend entschieden. Unsichere Verbindungen sind im Stammbaum gestrichelt dargestellt.

  • Schreibweisen bewahren

    Leucker und Leukers, Krysko und Krzysko, Fillafer und Fillaffer bleiben getrennt. Die Suche findet Varianten trotzdem — maßgeblich bleibt das Original.

  • Gleiche Namen sind nicht dieselbe Person

    Mehrere Personen heißen Jakob Scherkl, Josef Scherkl oder Theodor Bahlke. Sie werden nur zusammengeführt, wenn die Quellenstruktur das belegt — sonst entsteht ein Vorschlag zur manuellen Prüfung.

  • Zurückhaltung bei lebenden Personen

    Genaue Geburtsdaten und private Notizen möglicherweise lebender Personen werden öffentlich nicht ausgegeben. Der Filter greift auf dem Server, nicht erst in der Anzeige.

Offene Prüffälle

Derzeit sind 44 Prüffälle und 16 Duplikatvorschläge offen. Sie entstehen dort, wo die Quellen unvollständig, mehrdeutig oder untereinander widersprüchlich sind. Sie zu zeigen ist Absicht: Eine Chronik, die keine offenen Fragen hätte, wäre keine ehrliche Chronik.

Technik

Die Anwendung ist vollständig selbst betreibbar: Next.js und TypeScript, eine lokale Datenbank, ein eigener PDF-Betrachter auf Basis von PDF.js, automatisches Stammbaum-Layout mit ELK. Schriften und Dokumente liegen im Projekt — es werden keine externen Dienste benötigt.